Das Streben nach Glück
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Inhalt:
Chris Gardner (Will Smith) lebt zusammen mit seiner Familie in einem kleinen Haus in San Francisco. Er verbringt jede freie Minute damit Geld zu verdienen, denn er muss neben der Miete und dem Essen auch den Kindergarten für seinen kleinen Sohn Christopher (Jaden Christopher Syre Smith) bezahlen und auch seine Frau Linda (Thandie Newton) arbeitet so viel sie kann. Doch die Familie nagt immer am Existenzminimum und kann sich kaum über Wasser halten. Als Linda die finanzielle Last nicht mehr ertragen kann packt sie ihre Koffer und lässt Chris mit Christopher zurück. Das Geld das er selbst verdient reicht nun nicht mehr aus um die Kosten zu tragen. So kommt es, dass Chris das Haus aufgeben muss und mit seinem Sohn vorerst in ein Motel ziehen muss. Sein Traum wäre es als Börsenmakler arbeiten zu können und so versucht er Kontakt zu dieser Branche aufzubauen. Kurz darauf beginnt er ein unbezahltes Praktikum an dessen Ende ein fester Job warten könnte. Nun muss er das Praktikum nahezu perfekt absolvieren und nebenbei auch noch Geld verdienen, Steuerschulden abzahlen, für eine Übernachtungsmöglichkeit sorgen und sich selbstverständlich um seinen Sohn kümmern - ein sehr steiniger Weg den Chris jedoch gekonnt zu meistern weiß.
Kritik:
Dieser Film ist eine wahre mitreissende Geschichte rund um den Amerikaner Chris Gardner. Dieser wird von Will Smith verkörpert der hier zusammen mit seinem realen Sohn Jaden Christopher Syre Smith spielt. Für das Leinwanddebut seines Sohnes hätte sich Smith wohl kaum einen besseren Film aussuchen können. Der italienische Regisseur Gabriele Muccino hat mit "Das Streben nach Glück" seinen ersten amerikanischen Film inszeniert und zeigt wie gut man Gefühle auf die Leinwand bringen kann. Wenn man einmal so sehr von einer Story mitgerissen wird, dass man im Kino alles andere vergisst dann ist man hier genau richtig. Ein wirklich sehr guter Film.
Punkte: 9 von 10 mögl. Punkten
Autor: Daniel Fürg