Shooter


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Inhalt:
Bob Lee Swagger (Mark Wahlberg), genannt „Shooter“, war einst ein sehr zuverlässiger und gleichermaßen brillanter Scharfschütze. Er quittierte jedoch seinen Dienst als sein Partner bei einer Mission neben ihm getötet wird. Nach diesem Vorfall hat sich Bob in die Berge zurückgezogen und lebt dort nun zusammen mit seinem Hund. Vollkommen unerwartet stehen eines Tages Regierungsbeauftragte vor seiner Tür, die ihn um seine Unterstützung bei einer sehr delikaten Angelegenheit bitten. Sie erklären ihm, dass sie befürchten, dass der Präsident der Vereinigten Staaten während einer Rede Opfer eines Attentats werden könnte. Bob soll mittels seines Fachwissens herausfinden von welchem Standpunkt aus der Attentäter zuschlagen könnte. Er ist von diesem Vorschlag zunächst alles andere als begeistert, lässt sich dann jedoch zur Mithilfe überreden. Als er den perfekten Standpunkt für einen Schützen ausfindig gemacht hat und dann tatsächlich auf den Präsidenten geschossen wird, gerät er in eine furchtbare Lage: er soll das Attentat verübt haben. Er kann gerade noch flüchten, wird jedoch angeschossen und muss von nun an versuchen den wahren Täter ausfindig zu machen ohne dabei von den Sicherheitsbehörden des Landes gefasst zu werden.

Kritik:
Antoine Fuqua ist bekannt für actionreichen Perfektionismus und kann auch hier wieder, ähnlich wie bei „Training Day“ und „Tränen der Sonne“, auf ganzer Linie überzeugen. Oscar-Preisträger Mark Wahlberg in der Rolle des flüchtigen Bob Lee Swagger spielt nahezu perfekt. Die Story erinnert ein wenig an „The Sentinel“ mit Michael Douglas in der Rolle des Verdächtigten. „Shooter“ ist jedoch weitaus actionreicher und fesselnder als der etwas untergegangene Film des letzten Jahres. Der Zuschauer fiebert in jeder einzelnen Sekunde des Werkes mit der Hauptfigur mit und erlebt mit ihr eine atemberaubende Jagd, die durchaus auch ein klein wenig kritisch dem amerikanischen System gegenüber steht.

Punkte: 9 von 10 mögl. Punkten

Autor: Daniel Fürg


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