The Hills have Eyes 2
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Inhalt:
Eine Einheit der Nationalgarde ist zur Übungszwecken in New Mexiko und findet dort ein entlegenes und verlassenes Forschungscamp inmitten der Wüste. Als die Soldaten ein Notsignal aus den Bergen orten machen sie sich auf den Weg um die vermeintlich verwundete Person zu retten. Bei diesem Hügel handelt es sich allerdings genau um die Hügel handelt die einst von der unglückseligen Familie Carter besucht worden sind. Als es dann zu unerwarteten Zwischenfällen mit Todesfällen kommt müssen die, von der Außenwelt abgeschnittenen Soldaten erfahren, dass sie nicht alleine sind...
Kritik:
Wie war das? Als Kind hat man immer mit erhobenem Finger erzählt bekommen, dass Anschauen mit den Augen geschehen sollte und nichts mit Anfassen zu tun hat. Da fragt man sich doch wie es sein kann, dass Hügel mit Augen plötzlich Menschen umbringen können... Wes und Jonathan Craven schrieben gemeinsam das Drehbuch zu dieser äußerst blutigen Fortsetzung. In diesem Teil ist es nicht eine Familie, die in den Hügeln verschwindet, sondern eine ganze Einheit der Nationalgarde. In diesem Film gibt es fast keine Szene in der nicht irgendjemand misshandelt, geschlagen, erschossen oder verstümmelt wird. Der Film fesselt den Zuschauer pausenlos durch seine spannende Atmosphäre. Allerdings fragt man sich immer wieder wie viel Gewalt man eigentlich auf einer Leinwand zeigen muss. Spätestens als einem der missgebildeten Hügelbewohner der Schädel zu Brei geschlagen wird wünscht man sich eine etwas geschmackvollere Unterhaltung. Doch wenn man in einen solchen Film geht, weiß man in der Regel auch was man dort zu erwarten hat und aus diesem Grund kann man diesem Film seine Brutaltität nicht übel nehmen. „The Hills have Eyes 2“ ist ein brutaler Terror-Thriller, der keinesfalls für Menschen mit schwachen Nerven geeignet und für alle hartgesottenen Mutantenfans ein gefundenes Fressen ist.
Punkte: 8 von 10 mögl. Punkten
Autor: Daniel Fürg