Unsichtbar
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Inhalt:
Nick Powell (Justin Chatwin) ist ein sehr guter Schüler, der kurz vor seinem Abschluss steht. Seine Mutter ist stolz auf ihn und er möchte vor seinem Abschluss gerne auch noch nach England. Da seine Mutter gegen diesen Reiseplan jedoch Einwände hat beschließt er ohne ihre Zustimmung zu fliegen. Doch noch in der Nacht vor seinem Abflug wird er von einer gewalttätigen mitten im Wald brutal zusammengeschlagen wird. Als er am nächsten Morgen erwacht scheint für ihn zunächst alles normal, doch schnell bemerkt er, dass er für seine Mitmenschen unsichtbar geworden ist und ihn selbige auch nicht mehr hören können. Er versucht seinen Zustand zu verstehen und erkennt, dass er sich irgendwo zwischen Tod und Leben befindet. Um sich selbst retten zu können muss er seinen eigenen Mord aufklären und die Mörderin finden. Nur sie kann ihn wahrnehmen und retten. Die Zeit läuft gegen ihn und er merkt wie es ihm immer schlechter geht.
Kritik:
David S. Goyer, den man von Filmen wie „Blade Trinity“ und „Batman Begins“ kennt, hat sich mit den Produzenten von „The Sixth Sense“ zusammengetan um eine wahrhaft mysteriöse Story zu verfilmen. Für die Hauptrolle besetzte man den Nachwuchsschauspieler Justin Chatwin, der zuletzt an der Seite von Tom Cruise unter der Regie von Steven Spielberg in „Krieg der Welten“ mitgespielt hat. Diese Grunddaten hören sich zunächst eigentlich ganz gut an und man erwartet eine Mischung aus Mystery, Kriminalfilm und Thriller. Herausgekommen ist dabei aber vielmehr ein Film mit viel zu viel Verwirrung und Chaos, der einzig und allein mit einer sehr passabel spielenden Margarita Levieva in der Rolle der Mörderin aufwarten kann. Ein Film der eigentlich ohne besondere Beachtung am Zuschauer vorbeiplätschert und praktisch keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Punkte: 6 von 10 mögl. Punkten
Autor: Daniel Fürg